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31.07.2010, 3:28

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Bildungsserver des Bundes und der Länder

Landesbildungsserver Baden-Württemberg
Die Homepage des Bildungsprojektes "Jungenarbeit und Schule" vermittelt Informationen zum Fortbildungsangebot des Projektes und zum Konzept der Jungenarbeit.
Bildungsangebote für einen Projekttag „9. November“ in Schulen zur Auseinandersetzung mit der deutschen Geschichte im 20. Jahrhundert. Die Kultusministerkonferenz hat dazu aufgerufen, in jedem Jahr am 9. November einen Projekttag in Deutschlands Schulen durchzuführen. Ziel dieses Projekttages ist es, eine vertiefte Auseinandersetzung mit der Geschichte des 20. Jahrhunderts anzuregen und damit zur Demokratieerziehung beizutragen.
Vom 28. September bis 01. Oktober 2010 findet in Karlsruhe der 44. Bundeskongress des Bundesarbeitskreises der Seminar- und Fachleiter/innen e.V. zum Thema "Lehrerbildung in der Verantwortung zwischen Autonomie und Normierung" in Kooperation mit der Universität Karlsruhe statt.
Am 12. Juni, dem Tag gegen ausbeuterische Kinderarbeit startete die Kindernothilfe ihre Kampagne „Action!Kidz – Kinder gegen Kinderarbeit“. Für Oktoben und Novembver sind bundesweit Kinder und Jugendliche aufgerufen sich zu angagieren.
Fortbildung im Grafschaftsmuseum Wertheim Vom 5.9. - 24.10.2010 zeigt das Grafschaftsmuseum Wertheim, Rathausgasse 6-10, 97877 Wertheim die Wanderausstellung "Gleiche Rechte für alle? 200 Jahre jüdische Religionsgemeinschaft in Baden.“ Sie wird um Objekte mit Bezug zu Wertheim erweitert werden. Speziell für Lehrer bieten wir dort am 22.9.2010 um 18.30 Uhr eine Fortbildung an.
Bayerischer Schulserver
Die Multivision Klima Energie führt mit faszinierenden Bildern eingängig und anschaulich in die Zusammenhänge von Energienutzung und Klimawandel ein. Ziel ist es, für die effektive Energienutzung an Schulen und auch zu Hause zu motivieren - und darüber hinaus Jugendlichen die vielfältigen persönlichen Berufschancen im Zusammenhang mit neuen Formen der Energieerzeugung und –nutzung nahe zu bringen.
Es werden Stipendien für Lektorate in Aix-en-Provence, Caen, Dijon, Lyon, Montpellier, Nancy und Paris vergeben. In Bordeaux, Nantes und Toulouse vergibt der DAAD im Rahmen seines Sprachassistentenprogramms drei Stipendien.
Lehrkräfte, die die SchulKinoWoche Bayern vom 14. bis 18. April 2008 sinnvoll und zielgerichtet vor- und nachbereiten möchten, haben bei den Landesmediendiensten Bayern die Möglichkeit, über 40 Filme – zum Teil inkl. Begleit- und Lernmaterialien – aus dem Programm der SchulKinoWoche Bayern 2008 zu entleihen.
Werner Heisenberg ist zweifellos einer der herausragenden Physiker des 20. Jahrhunderts. Er begründete mit seiner Theorie der “Unschärferelation“ die Quantenmechanik und half, neben Forschern wie Max Planck, Albert Einstein und Niels Bohr, Fragestellungen in der neuen Richtung der Physik, der Atomphysik zu erforschen. Für seine herausragenden Leistungen erhielt er, bereits im Alter von 31 Jahren, die höchste Auszeichnung, den Nobelpreis für Physik. Im Zweiten Weltkrieg, obwohl dem nationalsozialistischem Gedankengut abhold – arbeitete Heisenberg am Uranprojekt des Heereswaffenamtes mit. Das wurde ihm später von ausgewanderten deutschen Physikern und amerikanischen Kollegen verübelt. Nach dem Krieg stand er dem Max-Planck-Institut für Physik in Göttingen vor und war bis 1970 er Direktor des Max-Planck-Instituts für Physik in München. Vollständig ausgearbeitetes Unterrichtsmodell mit zusätzlichen Materialien
Das Thema Gerechtigkeit ist wohl so alt wie die Philosophie selbst. Kein Wunder, betrifft es doch den Einzelnen ebenso wie das Zusammenleben der Menschen. Für einen der bedeutendsten Denker der Antike, den Griechen Platon, war die Gerechtigkeit denn auch ebenso verantwortlich für die Harmonie der menschlichen Seele wie für die im Staat. Gerechtigkeit war deshalb für Platon unbedingt anzustreben. Spätere Philosophen trauten den Menschen immer weniger zu, das von sich aus zu tun. Im Gegenteil, der “Mensch ist des Menschen Wolf“, stellte der Engländer Thomas Hobbes im 17. Jahrhundert nüchtern fest. Es galt die Gerechtigkeit durch eine Verfassung zu garantieren. Wegweisend dafür war Jean-Jacques Rousseaus Theorie eines “Gesellschaftsvertrags“. Heute sind die meisten Staaten Rechtsstaaten und der sozialen Gerechtigkeit verpflichtet. Doch was genau Gerechtigkeit bedeutet und wie sie zu erreichen ist, darüber zerbrechen sich nicht nur Philosophen noch immer den Kopf ... Vollständig ausgearbeitetes Unterrichtsmodell mit zusätzlichen Materialien.
Das Informationsportal zum deutschen föderalen Bildungswesen.
Die Elterninformation zum Schulanfang in Rheinland-Pfalz erläutert wichtige Themen vor der Einschulung wie Anmeldung, Kann-Kinder und Zurückstellung. Des Weiteren werden die Rechte und Pflichten der Eltern von Schulkindern angesprochen und Informationen rund um den Grundschulunterricht gegeben.
„Literacy Online“ ist eine Plattform, die Informationen zur Leseförderung für Lehrer in Neuseeland bereit hält. Mit Hilfe des Angebotes können Lehrer der Primar- und Sekundarschulen Lernprogramme entwickeln, die auf die Bedürfnisse ihrer Schüler abgestimmt sind. Ziel des Angebots ist es, jedem Kind ein Bildungsniveau zu ermöglichen, das ihm zu persönlichem Erfolg verhilft. Ein Online-Workshop mit Audiokommentaren bietet eine erste Orientierungs- und Einstiegshilfe. Gegliedert ist die Seite in drei große Bereiche: - „Was müssen meine Schüler lernen?“ - „Was muss ich wissen und tun?“ - „Was sind die Auswirkungen unseres Lehrens und Lernens?“ Für den Austausch stehen interaktive Bereiche zur Verfügung. Neben einem Forum findet man hier Mailinglisten, einen monatlichen Newsletter und ein Online-Wiki. Im Bereich der Ressourcen können Lehrer Lernprogramme zur Verfügung stellen und kommentieren. Herausgeber der Website ist das neuseeländische Ministerium für Bildung, redaktionell betreut wird sie von „Cognition Education Limited“, einem der größten neuseeländischen Anbieter für Bildung und Beratung. English Online und ESOL Online sind mit „Literacy Online“ vernetzt und werden ebenfalls vom neuseeländischen Bildungsministerium herausgegeben.
Die Ausgabe Nr. 15/2010 des Newsletters des Deutschen Bildungsservers steht ab jetzt online zur Verfügung.
30.07.2010 Das Institut für Informationsmanagement Bremen GmbH (ifib) evaluiert derzeit im Auftrag des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) den Deutschen Bildungsserver (DBS) hinsichtlich seiner Nutzungs- und Entwicklungspotentiale. Eine besonders wichtige Rolle spielt dabei natürlich die Beteiligung der Nutzerinnen und Nutzer des DBS. Das ifib sucht daher Interessierte, die in kurzen Telefoninterviews über ihre Erfahrungen und Eindrücke mit den verschiedenen Informationsangeboten und Suchmöglichkeiten innerhalb des DBS Auskunft geben möchten. Ihre Angaben werden selbstverständlich vertraulich behandelt. Über eine rege Beteiligung würden wir uns sehr freuen! Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Björn Eric Stolpmann vom ifib: stolpmann@dipf.de, Tel.: ++49 421 218 4564.
Wann muss die gezielte Bildung von Kindern beginnen? So früh wie möglich, am besten schon im Kindergarten. Darüber ist man sich inzwischen einig. Hilfreich dafür ist ein umfangreiches Netzwerk im Internet, bei dem sich Frühpädagogen informieren, aus- und weiterbilden können. Das Projekt BIBER bietet eben dies an. Es wurde von dem Verein ´Schulen ans Netz´ 2007 initiiert und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt.
Lern-, Arbeits- und Kommuniktaionsplattform für schulische Bildung in Hessen

Der vierte Durchgang des Landesabiturs in Hessen hat abermals eine Verbesserung der Ergebnisse gegenüber dem Vorjahr gebracht. „Wie schon 2009 ist auch in diesem Jahr eine leichte Verbesserung des landesweit erzielten Notendurchschnitts von 2,46 auf 2,44 zu verzeichnen. Über diese positive Entwicklung bin ich sehr erfreut“, sagte Kultusministerin Dorothea Henzler nach der Auswertung der von den Schulen übermittelten Daten. „Besonders erfreulich ist, dass auch die Zahl der Schülerinnen und Schüler, die die Prüfung bestanden haben, von 97,2 auf 97,6 Prozent gestiegen ist.“

Die Deutsche UNESCO-Kommission hat das Projekt „Hessen meets Vietnam - Vietnam meets Hessen“ als Projekt der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ ausgezeichnet. Diese Auszeichnung erhalten Aktionen, die die Anliegen der weltweiten Bildungsoffensive der Vereinten Nationen vorbildlich umsetzen. Sie vermitteln Kindern und Erwachsenen nachhaltiges Denken und Handeln.

Am Freitag beginnen für rund 668.000 Schülerinnen und Schüler der allgemein bildenden Schulen sowie für 195.000 Schülerinnen und Schüler der beruflichen Schulen die Sommerferien. Insgesamt erhalten etwa 12.400 Schülerinnen und Schüler der allgemein bildenden Schulen einen Hauptschulabschluss, rund 26.700 einen Realschulabschluss. Knapp 22.000 Hessen haben das Abitur in der Tasche. Für alle anderen beginnt am 16. August 2010 das neue Schuljahr.

Schulen, die vom Schuljahr 2011/2012 an nach dem neuen Konzept der Mittelstufenschule arbeiten wollen, können ab sofort eine entsprechende Änderung ihrer Organisationsform bei dem jeweiligen Schulträger für Schulen folgender Schulformen beantragen:

  • Haupt- und Realschule,
  • Haupt- und Realschule mit Förderstufe,
  • Grund-, Haupt- und Realschule,
  • Grund-, Haupt- und Realschule mit Förderstufe.

Voraussetzung ist, dass folgende organisatorischen Rahmenbedingungen erfüllt sind:

Sehr erfreut hat sich die Hessische Kultusministerin Dorothea Henzler über das erfolgreiche Abschneiden Hessens im Ländervergleich Bildungsstandards der Kultusministerkonferenz der Länder (KMK) gezeigt. „Die positiven Ergebnisse belegen eindeutig, dass wir in der Bildungspolitik in Hessen auf einem guten und richtigen Weg sind. Sie sind zugleich eine hervorragende Motivation, den eingeschlagenen Weg konsequent weiterzugehen und noch besser zu werden. Insbesondere die frühe und umfassende Weiterbildung der hessischen Lehrerinnen und Lehrer im Bereich des kompetenzorientierten Unterrichtens trägt offenbar Früchte. Deshalb werden wir diese gerade im Hinblick auf die Einführung der Bildungsstandards im kommenden Jahr nochmals intensivieren.“