Sie sind hier: Aktuelles > Newsfeeds > Bildungsserver
DeutschEnglishFrancais
08.02.2012, 0:28

Zufallsbild

Mehr Bilder finden Sie in unseren Fotoalben.

Bildungsserver des Bundes und der Länder

Landesbildungsserver Baden-Württemberg
Die Böblinger Streuobstschule bietet allen die an naturpädagogischen Projekten, am Streuobstbau und Naturschutz interessiert sind und Spaß am Umgang mit Kindern haben, von März bis September 2012 die Ausbildung zum Streuobstpädagoge/in an.
Zwei Fünftel der Internetnutzer zwischen sechs und dreizehn Jahren sind bei einem sozialen Netzwerk angemeldet. Nach Angaben der aktuellen KIM-Studie des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest ist jeder dritte Internetnutzer im Alter von zehn bis elf Jahren Mitglied einer Community. Eine besorgniserregende Zahl, da viele soziale Netzwerke eigentlich erst ab 13 Jahren zugelassen sind.
Die Deutsche Telekom zeigt, wie's geht. Fünf Jahre lang hat das Unternehmen im Rahmen des Jugend-Mentoring-Programms „JUMP in MINT“ Berliner Jugendliche bei der Berufswahl unterstützt. Nun haben die Projektverantwortlichen ihre Erfahrungen in einem Leitfaden gesammelt und der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Er richtet sich an Multiplikatorinnen und Multiplikatoren und soll andere Unternehmen und Institutionen zur Nachahmung anregen.
Der Safer Internet Day geht auf die Initiative der Europäischen Union und des europäischen Netzwerkes der EU, INSAFE (lnternet Safety for Europe), zurück. INSAFE hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Sicherheit im lnternet zu erhöhen. Mitglieder im Netzwerk sind jeweils die Initiativen in den europäischen Staaten - in Deutschland klicksafe. klicksafe arbeitet mit den 25 Initiativen in allen europäischen Ländern eng zusammen.
Bis zum 21.05.2012 können sich Lehrkräfte aus Baden-Württemberg zu dem eintägigen Workshop anmelden, der Teil des LFK-Projektes 'Koffer-Trick' ist
Das Informationsportal zum deutschen föderalen Bildungswesen.
Für die Studie der Stiftung Lesen, der Deutschen Bahn und der ZEIT wurden im Juli 2011 505 Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 19 Jahren befragt. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass das Vorlesen zentraler Impuls für die Kompetenzentwicklung in ganz unterschiedlichen Bereichen ist. Zwischen dem Vorlesen in der Kindheit und dem späteren Leseverhalten besteht ein positiver Zusammenhang, der auch bei körperlichen Aktivitäten und musisch-kreativen Tätigkeiten erkennbar ist. Eine Präsentation mit den Ergebnissen der Studie steht zum Download zur Verfügung.
Familien mit Migrationshintergrund legen ein sehr unterschiedliches Vorleseverhalten an den Tag. In 36 Prozent dieser Familien lesen die Mütter, in 12 Prozent von ihnen die Väter ihren Kindern täglich vor, in jeder achten Familie liest jedoch niemand vor. Das Gleiche gilt für einen zweiten wichtigen Impuls zur Vermittlung von Sprach- und Lesekompetenz: das Erzählen von Geschichten. In 30 Prozent der Familien wird es von der Mutter, in 13 Prozent der Familien vom Vater täglich praktiziert, in fast jeder vierten Familie erzählt allerdings niemand den Kindern Geschichten. Die repräsentative Studie, die Mitglieder der größten Migrantengruppen zu Wort kommen lässt, ist die vierte Untersuchung, mit der die Deutsche Bahn, die Wochenzeitung DIE ZEIT und die Stiftung Lesen das Vorleseverhalten in Deutschland untersuchten. Befragt wurden im Juni/Juli 2010 501 Personen mit Migrationshintergrund in telefonischen Interviews. Eine Präsentation mit den Ergebnissen der Studie steht zum Download zur Verfügung.
Im Rahmen der Studie der Deutschen Bahn AG, der ZEIT und der Stiftung Lesen wurden im Herbst 2007 5.700 Personen ab 16 Jahre, darunter 1.000 Eltern von Kindern unter 14 Jahren, und 250 Familien mit türkischem Migrationshintergrund und Kindern im Vor- bzw. Grundschulalter zu ihren Vorlesegewohnheiten befragt. Aus den Ergebnissen geht hervor, dass 42 Prozent der befragten Eltern ihren Kindern nicht regelmäßig vorlesen. Von den Eltern mit türkischem Migrationshintergrund gaben 80 Prozent an, ihren Kindern nicht regelmäßig vorzulesen. Die Studienergebnisse zeigen, dass bei Schuleintritt der Kinder ein Rückgang der Vorlesetätigkeit zu beobachten ist, dass das Bildungsniveau und das Einkommen der Eltern sich auf die Vorlesepraxis auswirkt und dass Mütter der entscheidende Faktor für die Lesesozialisation sind. Eine Präsentation mit den Ergebnissen der Studie steht zum Download zur Verfügung.
"...Gebundene oder offene Formen von Ganztagsschulen können gelingen..., das Gelingen ist abhängig von der Qualität der Angebote, der Schulen und des Unterrichts...´´ Artikel über Erkenntnisse aus der Studie zur Entwicklung von Ganztagsschulen (StEG) mit Einschätzungen von Dr. Natalie Fischer vom Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF).
Das Programm Frühkindliche Bildung bietet für pädagogische Fachkräfte der Kindertagesbetreuung in Bremen und für Kita-Kinder ein vielfältiges Angebot an Fortbildungen und Projekten an. Hier können Sie sich zu den Themenschwerpunkten informieren und Fortbildungen online buchen.
Lern-, Arbeits- und Kommuniktaionsplattform für schulische Bildung in Hessen

Am 01. August 2011 sind mit dem Gesetz zur Änderung des Hessischen Schulgesetzes und des Hessischen Personalvertretungsgesetzes die in wesentlichen Teilen neugefassten Vorschriften des Hessischen Schulgesetzes zur Sonderpädagogischen Förderung in Kraft getreten. Die Erarbeitung der neuen Rechtsverordnung über Unterricht, Erziehung und sonderpädagogische Förderung von Schülerinnen und Schülern mit Beeinträchtigung (VOSB) dauert aufgrund der sehr umfangreichen Anhörungen und deren Auswertung noch an und wird voraussichtlich bis zum Ende des Quartals vorliegen.

Kultusministerin Dorothea Henzler hat acht weitere Schulen in das Gütesiegel-Hochbegabung-Programm der Landesregierung aufgenommen. Damit beteiligen sich jetzt insgesamt 148 Schulen unterschiedlicher Schulformen in allen Regionen des Landes an dem Programm. Sie alle halten standortbezogene Förderprojekte auch für Schülerinnen und Schüler mit exzellenter kognitiver Leistungsfähigkeit vor und arbeiten in regionalen Netzwerken zusammen.

Seit Oktober dieses Jahres bietet hr2-kultur für Kinder und Jugendliche unter dem Titel „Was glaubst du denn?“ ein Kinderfunkkolleg im „Trialog der Kulturen“ mit Hintergründen über die großen monotheistischen Weltreligionen Judentum, Christentum und Islam. Jetzt wird dieses Angebot im Internet ergänzt. Fragen wie „Was sind Heilige?“ oder „Wie sieht es in einer Moschee aus?“ lassen sich dort per Mausklick spielerisch beantworten. Unter www.kinderfunkkolleg-trialog.de laden Texte, Bilder, Reportagen, Originaltöne, Animationen und Spiele zu einem interaktiven Rundgang ein. Auf der Website werden ab Frühjahr 2012 auch Beiträge von Schülerinnen und Schülern zu den Themen des Trialogs präsentiert. Diese entstehen in medienpädagogischen Workshops an hessischen Schulen. Die Website, auf der auch Eltern und Lehrer weiterführende Informationen finden, wird so laufend ergänzt und erweitert. 

Im Rahmen einer Auftaktveranstaltung zur Umsetzung der Selbstständigen Schulen in Hessen hat Kultusministerin Dorothea Henzler heute 24 Schulen bekannt gegeben, die ab dem 01. Februar 2012 den Status „Selbstständige Schule“ (SES) erhalten sollen, sofern die Gremien der Schulen dies beschließen.

Die Grundstruktur der Reform der Schulverwaltung steht. Nachdem die FDP das von Kultusministerin Dorothea Henzler am 24. Oktober im Koalitionsausschuss vorgestellte Konzept bereits beschlossen hatte, erklärte heute auch die CDU-Landtagsfraktion, dass sie das Modell der Ministerin unterstützt.