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In Duisburg werden am Samstag mehrere zehntausend Menschen zu Trauerfeiern für die 21 Toten der Loveparade erwartet. Der Gedenkgottesdienst wird aus der Salvatorkirche auch in die MSV-Arena übertragen.
Was als rauschendes Fest begann, endete in einer Tragödie. Gut eine Woche nach der Loveparade-Katastrophe dokumentiert WDR.de das Geschehen in bewegenden Bildern und Originaltönen.
Ein interner Bericht der Duisburger Feuerwehr kritisiert den Einsatz der Polizei bei der Loveparade, die die Rampe zum Gelände sperrrte. Das berichten verschiedene Medien. Bereits vorher hatte der Veranstalter der Polizei Vorwürfe gemacht.
Nach der Loveparade-Katastrophe mit 21 Toten und über 500 Verletzten lehnt es Duisburgs OB Adolf Sauerland (CDU) bislang ab, Verantwortung zu übernehmen. Inzwischen rücken selbst die eigenen Parteifreunde von ihm ab.
Krankenkassen mit Zusatzbeiträgen haben in den vergangenen Monaten massiv Mitglieder verloren. Allein bei der DAK waren es 241.000 Versicherte. Profitiert haben unter anderen Branchenführer Barmer GEK und die Ortskrankenkassen.
