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18.09.2019, 20:02

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Bundeszentrale für politische Bildung

Neue Publikationen der bpb
Angesichts eines gewachsenen Verantwortungsbewusstseins gegenüber (Nutz-)Tieren beschäftigt sich das Buch aus interdisziplinärer Sicht mit unterschiedlichen Aspekten des gesellschaftlichen Mensch-Tier-Verhältnisses. Es enthält Analysen, beschreibt Herausforderungen und eröffnet neue Perspektiven.
Im "Haus an der Uferstraße" wohnten zahlreiche Mitglieder der frühen Sowjetelite. Anfangs als Prestigeobjekt für Stützen aus Partei und Gesellschaft erbaut, hielt der stalinistische Terror aber bald auch dort Einzug. Yuri Slezkine zeichnet anhand des Hauses die Geschichte der frühen UdSSR nach.
Wie entstehen Gesetze? Wie werden sie umgesetzt und angewandt? Welche Rechtsbereiche gibt es und welche Rolle spielen sie? Diese Einführung in das Recht richtet sich an junge Leute. Anschaulich erklärt die Autorin, wie und wo das Recht unseren Alltag begleitet. 3. aktualisierte u. erweiterte Auflage
Krieg ist zu Recht geächtet - doch wirkten Kriege in der europäischen Geschichte oftmals als Katalysatoren, auch für Freiheit und Selbstbestimmung. Dieter Langewiesche untersucht die Kriege Europas mit Blick auf ihre Funktion beim Werden der Moderne.
Was bedeutet Klimawandel? Welche Auswirkungen wird er auf unser Leben haben oder hat er bereits? Welche Prozesse laufen da in der Luft, im Wasser, an Land und im Ökosystem konkret ab? Klare Grafiken und kurze Texte bereiten fundiert und verständlich auf, was man zum Klimawandel wissen muss.
Neue Online Angebote der bpb
Das mittelalterliche Großreich, die Kiewer Rus, gilt als Vorläuferstaat Russlands und der Ukraine. Sie wurde zu einem Gründungsmythos des russischen und des ukrainischen Staates und ist ein wichtiger Bezugspunkt des kulturellen Gedächtnisses und des Nationalbewusstseins beider Staaten.
Wie viel Streit braucht die Demokratie? Und wer streitet da eigentlich mit wem? Diese Fragen standen im Mittelpunkt der philosophischen Fachtagung "Streiten lernen. Wer streitet mit wem und wie?", die die bpb gemeinsam mit dem phil. e.V. am 3. Juni 2019 im Rahmen des Philosophiefestivals phil.cologne in Köln veranstaltete.
Der Autor weist anhand von Protokollen von Politbürositzungen u. a. parteiinternem Material nach, dass die SED-Führung 1989 die Augen keineswegs vor den anstehenden ökonomischen Problemen verschloss. Sie gab sich allerdings weiterhin Illusionen über die Möglichkeiten der Planwirtschaft hin und war nicht in der Lage, auf die ernste Situation angemessen zu reagieren.
Am 17. September wählt Israel zum zweiten Mal innerhalb eines Jahres ein neues Parlament. Die Neuwahl wurde nötig, weil Ministerpräsident Netanjahu nach den Wahlen im April keine Regierung bilden konnte.
Am 15. September wählt Tunesien einen neuen Präsidenten. Neben dem amtierenden Premierminister hat auch ein gemäßigt islamistischer Bewerber Chancen auf das Amt. Ein weiterer Kandidat sitzt derzeit in Haft.